Zeit fürs Leben: NOMOS Glashütte für Ärzte ohne Grenzen

NOMOS Glashütte unterstützt Ärzte ohne Grenzen. 2000 Uhren wurden in einer ersten Runde zugunsten der Nothilfeorganisation gebaut, nun geht das erfolgreiche Projekt weiter: NOMOS Glashütte hat in einer zweiten Auflage neue mechanische Zeitmesser gefertigt, und wieder gehen von einer jeden Uhr 100 Euro direkt an die Nothilfe. Nochmals 4000 (zwei Mal je 2000) weitere Uhren hat NOMOS Glashütte zugunsten von Ärzte ohne Grenzen Großbritannien und USA produziert; dort fließen je 100 Dollar oder Pfund an die nobelpreisgekrönte Hilfsorganisation.

Die Uhren haben, verglichen mit den Standardmodellen, nur kleine Veränderungen: „Ärzte ohne Grenzen“ steht winzig, sehr dezent unter der Sechs und als Sondergravur auf der Rückseite der NOMOS-Klassiker Tangente 38 und Tetra 27. Der große runde und der kleine eckige Zeitmesser aus der sächsischen Manufaktur haben außerdem schwarze anstatt der sonst blauen Zeiger – und eine rote Zwölf; denn Rot ist die Farbe von Ärzte ohne Grenzen und die der Hilfe.

Was für eine jede Uhr getan werden kann, ist viel: zwölf Verbände für die Wundversorgung, fünf Familien-Notunterkünfte, 250 lebensrettende Malaria-Schnelltests kosten je 100 Euro. Unabhängig von politischen oder religiösen Lagern leistet Ärzte ohne Grenzen diese Arbeit und wurde dafür mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. NOMOS Glashütte konnte schon 2012 an die deutsche Sektion der Organisation 200.000 Euro überweisen, mit den neuen Uhren für Deutschland, die USA und Großbritannien sollen insgesamt über eine Million Dollar zusammenkommen – bessere Zeiten also für viele.

Mehr Informationen über die Kooperation von NOMOS Glashütte und Ärzte ohne Grenzen liefert die Broschüre „Zeit fürs Leben. NOMOS Glashütte für Ärzte ohne Grenzen.“ Wir senden Ihnen diese gern zu.